Musik exportieren

Mit dem Export holst du Musik samt Metadaten wieder aus Tunetorch heraus: für ein Backup, für den MP3-Player im Auto oder für eine andere Tunetorch-Instanz.

Du brauchst dafür das Recht Export. Den Export der gesamten Datenbank dürfen nur Admins starten.

Der normale Export ist kostenlos. ZIP und Ordner am Server, im Original oder umgewandelt, mit Cover und Begleitdateien: Dafür brauchst du kein Abo, und deine Musik bekommst du jederzeit wieder heraus. Zwei Varianten gehören zu Tunetorch Pro: die .ttdb und der Export der gesamten Datenbank. Beide sind bequeme Wege, eine ganze Sammlung samt Musik in einer Datei umzuziehen. Die schlanke .ttdbl (Infos ohne Musik) bleibt ausdrücklich kostenlos. Mit ihr gibst du gepflegte Informationen weiter, und das soll nicht an einem Abo hängen.

Einen Export starten

Einen Export startest du dort, wo die Musik ist: über den Eintrag Audio-Exportieren im Optionen-Menü (⋮) eines Albums oder Interpreten. Quelle und Name des Exports (Interpret oder „Interpret - Album“) sind damit schon ausgefüllt.

Eine Playlist exportierst du aus dem Playlist-Manager: In ihrer Detailansicht steht Audio-Exportieren im Optionen-Menü (⋮) neben „Wiedergabeliste ersetzen“. Das geht mit deinen eigenen und mit öffentlichen Playlists. Die Titel landen in der gewählten Ordnerstruktur wie bei jedem anderen Export, jeder nur einmal. Dazu liegt eine <Name>.m3u8 im obersten Ordner: Sie spielt die Titel in der Reihenfolge der Playlist ab, in jedem gängigen Player (VLC, foobar2000, Kodi, viele Autoradios), solange der Ordner beisammenbleibt.

Einen Überblick über laufende und fertige Exporte bekommst du über den Eintrag Audio-Export im Benutzermenü. Dort stellst du auch ein, wie exportiert wird.

Die Optionen

Audio

OptionAuswahl
ModusOriginaldatei unverändert kopieren oder umwandeln
CodecOpus, MP3 oder AAC/M4A
Bitrate64 bis 320 kbit/s für Opus, 128 bis 320 kbit/s für MP3 und AAC — darunter klingen die beiden hörbar schlecht. Alle drei Codecs holen das Beste aus der gewählten Bitrate heraus

Hi-Res-Quellen über 48 kHz werden für MP3 und AAC vorher sauber heruntergerechnet. Verlustbehaftete Formate haben bei begrenzter Bitrate nichts von Hi-Res.

Umfang (nur beim Interpret-Export)

UmfangEnthält
Nur eigene AlbenDie Alben des Interpreten, auch seine Gemeinschaftsalben.
Alle TitelZusätzlich seine Titel auf Samplern und seine Gastbeiträge.

Cover

Ordner und Dateinamen

Es gibt zwei Vorlagen:

Interpret/Jahr - Album/Nr - Interpret - Titel        (mit Interpret-Ordner)
Interpret - Jahr - Album/Nr - Interpret - Titel      (ohne Interpret-Ordner)

Bei Alben mit mehreren CDs steht die CD-Nummer vor der Titelnummer, zum Beispiel 1-01 - Interpret - Intro und 2-01 - Interpret - Intro. Hat eine Box zehn CDs oder mehr, bekommt auch die CD-Nummer eine führende Null (01-01 … 12-01), damit die Reihenfolge im Dateimanager stimmt. Ergäben zwei Titel trotzdem denselben Namen, etwa zwei gleichnamige Alben aus demselben Jahr, bekommt der spätere ein „(2)" hinter den Titelnamen. Ist der Titelname so lang, dass der Dateiname an die Längengrenze stößt, wird er dafür gekürzt; die Nummer bleibt stehen. Kein Titel überschreibt einen anderen. Lässt selbst ein ganz gekürzter Name keinen Platz mehr, weil schon der Interpret den Dateinamen füllt, bricht der Export mit einem Hinweis auf den Titel ab.

Dazu wählst du das Zielsystem für die Datei- und Ordnernamen. Es gibt drei Stufen, und jede höhere macht zusätzlich alles, was die niedrigere macht:

Nimm „Windows / NAS / USB", wenn die Dateien auf ein NAS, einen Windows-Rechner, einen USB-Stick oder ein Autoradio sollen. Eine NAS-Freigabe ist fast immer eine Windows-Freigabe (SMB). Ein Album mit Doppelpunkt oder Fragezeichen im Namen lässt sich dort sonst nicht ablegen, obwohl der Export selbst fehlerfrei durchgelaufen ist.

„Ohne" heißt nicht „gar nichts". Vier Dinge passieren in jeder Stufe, weil die Datei sonst gar nicht entstehen könnte: Der Schrägstrich / wird ersetzt, denn er trennt Ordner (aus „AC/DC" würde sonst ein Ordner „AC" mit einer Datei „DC"). Steuerzeichen fallen weg, . und .. als ganzer Name werden zu _, und sehr lange Namen werden gekürzt. Der Unterschied zwischen „Ohne" und „Linux / macOS" ist also genau der Backslash. Unter Linux ist er ein ganz normales Zeichen, beim Kopieren nach Windows zerfällt der Name daran aber in Ordner.

Tags mit exportieren

Tunetorch hängt die Tags in eckigen Klammern an die Namen: Album-Tags an den Album-Ordner, die Tags eines Titels (eigene und vom Album geerbte) an den Dateinamen:

Philip Sayce/2016 - Scorched Earth, Vol.1 [Live]/01 - Powerful Thing [Live].flac

Stößt ein sehr langer Titelname an die Längengrenze für Dateinamen, wird der Name davor gekürzt, die Klammern bleiben am Ende stehen. Nur dort findet sie der Upload wieder.

Außerdem stehen sie unsichtbar in den Metadaten der Musikdatei. Dort überstehen sie auch jedes Umbenennen.

Jeder der beiden Wege hat seinen eigenen Schalter, beide sind vorausgewählt:

Schalte die Klammern ab, wenn du in einen Ordner synchronisierst, der schon einen früheren Export enthält. Sonst ändern sich alle Dateinamen, und du hast jedes Stück doppelt. Lässt du dabei die Metadaten an, behalten die Dateien ihre Tags trotzdem. Sind beide Schalter aus, stehen die Tags nur noch in der Begleit-Textdatei und in der Tunetorch-Datenbank.

Dass ein Album-Tag an jeder Datei steht, ist Absicht. So behält auch eine einzeln herauskopierte Datei ihren „Live"-Vermerk. Beim Hochladen erkennt Tunetorch die Klammern wieder, und ein Tag, den alle Titel eines Albums haben, wird dort wieder zum Album-Tag statt zu zwölf einzelnen Titel-Tags (siehe Bibliothek befüllen).

Begleitdateien pro Interpret

DateiInhalt
.txtStatistik (Anzahl Alben und Titel, Gesamtspielzeit) und eine Titelliste pro Album.
.ttdbl„Interpret-Informationen“ als Begleitdatenbank: alle gesammelten Daten ohne die Musik. Also Stammdaten, Biografie, Künstlerbild, aktuelle und frühere Besetzungen mit Personenfotos, Alben, Titel, Cover und Tags, dazu wer die Datei wann erstellt hat. Zum Nachschlagen und um Informationen an eine andere Tunetorch-Instanz weiterzugeben.

Gemeinschaftsalben

Exportierst du einen Interpreten, kommen seine Gemeinschaftsalben mit, auch wenn sie beim Partner einsortiert sind.

Hier zählt die Interpretenzeile, nicht der Abschnitt auf dem Profil. Mitgenommen wird jedes Album, bei dem der Interpret in der Interpretenzeile steht, auch wenn das nur für einen einzelnen Titel gilt. Auf seinem Profil steht so eine Platte dagegen unter Gastbeiträge, weil sie nicht durchgehend gemeinsam ist.

Solche Alben landen ab Werk in einem eigenen Ordner mit beiden Namen („Beth Hart & Joe Bonamassa“). Das hat einen Grund: So gibt es die Platte nur einmal, auch wenn du beide Interpreten nacheinander in denselben Zielordner exportierst. Alternativ sortierst du sie beim exportierten Interpreten ein.

In der Musikdatei steht der zusammengesetzte Name im ARTIST-Tag und die einzelnen Namen zusätzlich in ARTISTS. Bei einem späteren Import lassen sich die Beteiligten damit wieder auseinanderhalten.

Gastbeiträge kommen nur beim Umfang „Alle Titel“ mit und ändern den Ordner nicht.

Ein Gast steht nicht im ARTIST-Tag. Dort stünde er doppelt, weil Plattenfirmen ihn fast immer schon im Titelnamen mitliefern. Deshalb gibt es daneben den eigenen Tag TT_GAESTE, der sagt, welche Namen aus ARTISTS Gäste waren. Nur so kommt die Rolle beim erneuten Einlesen richtig an. M4A kann diesen Tag nicht speichern (dort hat das Cover Vorrang, siehe unten). In M4A-Dateien stehen deshalb nur die Namen aus der Interpretenzeile, und die Gäste stehen nur in der Tunetorch-Datenbank.

Welche Tags geschrieben werden

title, artist, album, album_artist, track, date, genre, composer, disc und comment (mit der geteilten Notiz). Dazu deine private Notiz in einem eigenen Tag. Das ist immer nur deine eigene, nie die anderer Konten, und nur in Formaten, die eigene Tags speichern können (bei M4A hat stattdessen das Cover Vorrang).

Ebenfalls in einem eigenen Tag stehen die Tunetorch-Tags des Titels (TT_TAGS, eigene und geerbte zusammen), sofern „Tags in die Metadaten der Audiodatei schreiben" an ist. Auch die fehlen bei M4A.

Bei Titeln mit mehreren Beteiligten kommen ARTISTS (alle Namen) und TT_GAESTE (welche davon Gäste sind) dazu. Einzelheiten stehen unter Gemeinschaftsalben.

album_artist ist immer gesetzt, auch wenn du in Tunetorch keinen eigenen Album-Interpreten eingetragen hast. Dann steht dort der Interpret, unter dem das Album einsortiert ist. Bei einem Gemeinschaftsalbum ist es der gemeinsame Credit, etwa Beth Hart & Joe Bonamassa. Viele Player und Mediaserver fassen Alben nach diesem Feld zusammen. Fehlt es, zerfällt ein Album mit einem abweichenden Titel dort leicht in zwei.

Das Ergebnis

VarianteWerErgebnis
ZIPalleFertige Datei zum Herunterladen.
Ordner am ServerAdminBleibt als Ordner im Datenverzeichnis liegen.
Tunetorch-Datenbank (.ttdb)Admin · ProEine einzige Datei, die alles enthält.

Die Tunetorch-Datenbank (.ttdb)

Sie enthält alle Titel des Interpreten im Original und dazu alle Informationen: Künstler, Künstlerbild, Biografie, Besetzung, Cover und Tags. Alles steckt in einer Datei, zusammen mit der Angabe, wer sie wann erstellt hat.

Sie ist gedacht zur Weitergabe und zum späteren Import in eine andere Tunetorch-Instanz. Wählst du sie, entfallen die Einstellungen für Audio-Qualität, Cover, Ordner und Namen, denn alles liegt im Original in der Datenbank.

Du brauchst dafür ein aktives Pro-Abo. Ohne Pro ist die Auswahl markiert und nicht anwählbar. ZIP und Ordner am Server funktionieren wie gewohnt.

Was nicht mitkommt: alles, was an einem Benutzerkonto hängt, also private Notizen, Favoriten, Playlists, Hörbuch-Fortschritt und Wiedergabeverlauf. Diese Daten gehören zu deinem Konto auf diesem Server und ließen sich auf einem anderen Server keinem Konto zuordnen. Gibst du die Datei an jemand anderen weiter, gehören sie dort sowieso nicht hin. Auch die Wiedergabezähler bleiben hier, denn sie beschreiben, wie oft auf diesem Server gehört wurde.

Von den Tags wandert nur der Name mit, nicht die Farbe. Gibt es denselben Tag auf dem anderen Server schon, behält er dort seine Farbe.

Die .ttdbl aus den Begleitdateien ist die schlanke Variante: dieselben Informationen, aber ohne die Musik. Auch sie lässt sich importieren und ergänzt dann Biografie, Bilder und Besetzung eines Interpreten. Neue Titel kann sie nicht anlegen, weil die Musik fehlt.

Gesamte Musik-Datenbank exportieren

Den Export der ganzen Bibliothek startet nur der Admin: Server-Einstellungen → Export-Sitzungen → Gesamte Musik-Datenbank exportieren. Dazu gibt es ein kleines Formular:

OptionBedeutung
Export-NameTT-Musik-Datenbank oder, vorausgewählt, mit Datum davor: 2026-09-10 TT-Musik-Datenbank. Der Name wird zum Ordnernamen. Mit Datum kannst du mehrere Sicherungen nebeneinander aufbewahren, und der Dateimanager sortiert sie zeitlich.
Audio-QualitätOriginal (vorausgewählt) oder umgewandelt mit Codec und Bitrate, wie beim Album-Export.
CoverOriginal (vorausgewählt) / Groß / Mittel / Klein / keins.
BildformatOriginalformat behalten (vorausgewählt) oder immer JPEG. Der Gesamt-Export ist die Archivkopie, ein PNG-Cover bleibt darin PNG.
ZielsystemWie streng Datei- und Ordnernamen bereinigt werden (Ohne · Linux/macOS · Windows/NAS/USB, siehe oben). Vorausgewählt ist Windows / NAS / USB, weil der Gesamt-Export fast immer auf einer Netzwerkfreigabe landet. Ein Name, den sie nicht annimmt, fällt sonst erst Stunden später beim Sichern auf.
OrdnungsstrukturDieselben zwei Vorlagen wie beim Album-Export, jeweils mit Beispielpfad.
Tags in die Metadaten schreibenVorausgewählt. Schreibt die Tags unsichtbar in die Dateien (siehe oben), wie beim Album-Export.
Tags an die Namen anhängenVorausgewählt. Hängt die Tags in eckigen Klammern an Ordner- und Dateinamen (siehe oben). Sicherst du regelmäßig in denselben Ordner, schaltest du es besser ab.
Text-Datei beilegenLegt für jeden Interpreten die .txt dazu (Anzahl Alben und Titel, Gesamtspielzeit, Titelliste pro Album).
Interpret-Informationen beilegenLegt für jeden Interpreten die .ttdbl dazu (Biografie, Künstlerbild, Besetzung, Tags, ohne Musik).

Läuft ein Export zweimal unter demselben Namen, hängt der Server eine Nummer an (… (2), … (3)). Ein vorhandener Stand wird nie überschrieben.

Das Ergebnis ist immer ein Ordner am Server. Eine ZIP-Datei der ganzen Bibliothek wäre zu groß, um sie sinnvoll herunterzuladen, und wer diesen Export starten darf, kommt ohnehin an den Server heran.

Unterbrochene Exporte

Ein Export kann Stunden dauern und übersteht nicht jede Störung. Tunetorch ist darauf vorbereitet:

Bis der Server einen Export wieder aufnimmt, können ein paar Minuten vergehen. Er wartet erst ab, ob sich der Export noch meldet, bevor er ihn als abgebrochen ansieht. Sonst liefen zwei Exporte gleichzeitig in dieselben Dateien.

Export-Sitzungen werden nicht automatisch aufgeräumt. Sie bleiben, bis du sie in der Export-Ansicht löschst (oder ein Admin in den Server-Einstellungen). Ein zeitgesteuertes Aufräumen wäre bei stundenlangen Läufen zu riskant.

Speicherplatz und Grenzen

Vor dem Start schätzt Tunetorch, wie viel Platz der Export braucht, und fängt nur an, wenn er frei ist. Ein ZIP zählt dabei doppelt, weil Ordner und Archiv beim Packen kurz nebeneinander liegen. Vor dem Packen wird noch einmal mit der echten Größe geprüft; reicht es dann nicht, bleibt der Export auf Fehler stehen und lässt sich nach dem Aufräumen fortsetzen. So läuft die Speicherkarte nicht voll, auf der auch die Datenbank liegt.

Wer nicht Admin ist, kann einen Export zur Zeit laufen lassen und höchstens zehn Exporte auf dem Server liegen haben. Für einen neuen löschst du erst einen alten.

Eine Tunetorch-Datenbank importieren

Eine .ttdb oder .ttdbl kannst du auch wieder einlesen, etwa auf einem anderen Server, nach einem Umzug oder wenn dir jemand seine gepflegten Daten schickt.

DateiWas ankommt
.ttdbAlles: neue Titel samt Musik, Alben, Interpreten, Biografien, Bilder, Cover und Tags.
.ttdblNur die Informationen: Biografie, Künstlerbild, Besetzung und, für Titel, die du schon hast, deren Notiz, Cover und Tags. Neue Titel kann sie nicht anlegen, weil ihr die Musik fehlt.

Zwei Wege hinein. Auf der Seite eines Interpreten importierst du eine Datei direkt zu ihm, über Datenbank importieren im Optionen-Menü (⋮) neben seinem Namen. Gibt es den Interpreten bei dir noch nicht, gehst du über Hochladen im Profil-Menü. Dort ist kein Interpret nötig. Der Knopf Datenbank importieren steht unter Neue Upload-Sitzung starten.

Wer was importieren darf. Beide Formate schreiben Informationen in deine Bibliothek und brauchen deshalb das Recht Musik-Metadaten. Eine .ttdb legt außerdem neue Titel samt Musik an und braucht dafür zusätzlich Audio hochladen. Wer nur Metadaten pflegen darf, kann daher nur .ttdbl-Dateien importieren (und sieht unter Hochladen auch nur den Import, nicht den Audio-Upload).

Grenzen für fremde Dateien. Eine Datei, die sich nicht lesen lässt, lehnt der Import mit einer Meldung ab. Das gilt für beschädigte Dateien und für Dateien mit mehr Text, als eine Tunetorch-Datenbank haben kann. Tags aus der Datei kommen mit höchstens 50 je Titel oder Album an, Namen mit mehr als 100 Zeichen werden übergangen. Hat deine Bibliothek schon 1.000 Tags, legt der Import keine neuen mehr an und weist nur noch vorhandene zu.

Der Assistent entscheidet nichts allein

Nach dem Hochladen siehst du, was in der Datei steckt und was davon du schon hast. Alles ist vorausgewählt, aber ohne dich wird nichts überschrieben:

Die Zahl oben zeigt nur die Punkte, bei denen du wirklich entscheiden musst. Der Rest läuft einfach durch.

Wie erkannt wird, was du schon hast

Verglichen werden Interpret, Album und Titel anhand ihrer Namen. Groß- und Kleinschreibung, Akzente und Satzzeichen spielen dabei keine Rolle, und ein Zusatz wie „(Remaster 2014)" wird übergangen. Zusätze wie „(Live)" oder „(Acoustic)" dagegen nicht, denn das sind eigene Aufnahmen.

Außerdem zählt die Spieldauer. Zwei Titel mit gleichem Namen, aber deutlich unterschiedlicher Länge gelten nicht automatisch als derselbe. So wird eine Live-Fassung nie versehentlich als „schon vorhanden" eingestuft. In solchen Fällen fragt der Assistent nach.

Führst du denselben Import zweimal aus, passiert beim zweiten Mal nichts mehr, weil alles schon da ist.

Große Dateien

Die Datei wird in Stücken hochgeladen, und der Upload lässt sich fortsetzen. Bricht die Verbindung bei 6 GB ab, geht es an derselben Stelle weiter statt von vorn. Auch ein Import, der mittendrin unterbrochen wird, lässt sich fortsetzen, ohne dass Titel doppelt entstehen.

Während des Imports liegt die hochgeladene Datei neben den Titeln, die daraus entstehen. Vor jeder Audiodatei prüft Tunetorch deshalb, ob noch Platz ist. Fehlt er, hält der Import mit einem Hinweis an, statt die Speicherkarte zu füllen; nach dem Aufräumen setzt du ihn fort.

Schließen löscht nichts. Ein angefangener Import bleibt auf dem Server liegen, auch wenn du den Dialog schließt. Beim nächsten Öffnen von Datenbank importieren steht er oben unter Angefangene Importe: Einen abgebrochenen Upload setzt du fort, indem du dieselbe Datei noch einmal wählst; die schon übertragenen Teile werden nicht erneut geschickt. Ein fertig hochgeladener Import führt zurück zur Auswahl, ein unterbrochener lässt sich fortsetzen. Brauchst du den Platz, entfernt Verwerfen den Import samt Datei, nach einer Rückfrage.

Eingeschränkte Konten

Konten mit eingeschränktem Zugriff exportieren automatisch nur die Titel, die für sie freigegeben sind.

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