Oberfläche & Navigation

Tunetorch hat drei Layouts — Desktop (ab 1024 px), Tablet (640–1023 px) und Handy (unter 640 px). Die Funktionen sind überall dieselbe, nur anders angeordnet.

Die Bereiche

In der Navigationsleiste liegen drei Bereiche:

BereichInhalt
StartseitePersönliche Rubriken: zuletzt gehört, meistgehört, Favoriten, zuletzt hinzugefügt, lange nicht gehört.
DatenbankDie vollständige Bibliothek in vier Reitern: Interpreten, Alben, Titel, Genre.
SucheBibliotheksweite Suche über alle Rubriken.

Rechts sitzt das Benutzermenü mit den persönlichen Bereichen: Einstellungen, Statistik, Verlauf, Playlists, Hörbücher, Audio-Export — und für Admins die Server-Einstellungen. Welche Einträge erscheinen, hängt von deinen Rechten ab und davon, ob es überhaupt etwas zu zeigen gibt (angefangene Hörbücher etwa tauchen erst auf, wenn es welche gibt).

Startseite

Die Startseite besteht aus Rubriken, die du selbst zusammenstellst. Im Startseiten-Editor (Benutzer-Einstellungen) legst du fest, welche Rubriken erscheinen, in welcher Reihenfolge und wie groß sie sind — bei Cover-Rubriken über Reihen und Spalten, bei Titel-Rubriken über die Anzahl. Die Reihenfolge änderst du per Ziehen: am Rechner an der ganzen Zeile, am Touchscreen am Griff (⠿) links — die Rubrik folgt dem Zeiger, und die Liste gibt die Lücke frei, in die sie beim Loslassen fällt.

Verfügbare Rubriken:

Vor jedem Rubrik-Titel steht ein +-Knopf, der die ganze Rubrik in die Warteschlange einreiht. Bei Titel-Rubriken alle Titel in der angezeigten Reihenfolge, bei Cover-Rubriken die gerade sichtbaren Karten.

Ein Klick auf den Rubrik-Titel „Zuletzt gehörte Titel“ führt zum vollständigen Verlauf.

Datenbank

Vier Reiter, jeweils als Cover-Raster oder Tabelle darstellbar:

Beide Darstellungen sind virtualisiert: Es werden nur die sichtbaren Zeilen gezeichnet, Cover laden beim Hereinscrollen nach. Das Blättern bleibt auch bei sehr großen Bibliotheken flüssig.

Filtern und Sortieren

Über der Liste sitzt eine Filterleiste — auf dem Handy kollabierbar, damit sie keinen Platz frisst. Gefiltert wird nach:

Sortieren kannst du unter anderem nach Name, Jahr und Hinzufügedatum, jeweils auf- oder absteigend.

Ein gesetzter Filter ist in dem Layout, in dem er wirkt, immer sichtbar und löschbar — egal ob du ihn am Desktop oder am Handy gesetzt hast.

Detail-Panel

Ein Einzelklick auf eine Album- oder Titel-Karte klappt direkt darunter eine Übersicht auf: großes Cover, Titeltabelle mit Nummer, Länge und Aktionen, dazu eine Fußzeile mit Gesamtzahl und Spielzeit.

Suche

Die Suche hat einen eigenen Bereich. Die Suchzeile wartet zwei Sekunden nach der letzten Eingabe, bevor sie sucht; ein X leert sofort.

Ergebnisse werden score-basiert gerankt: exakter Treffer vor Wortanfang vor Teilstring — und unempfindlich gegen Umlaute und Akzente. Eine Rubrik-Filterleiste (Interpreten, Album-Interpreten, Alben, Titel) engt bei Bedarf ein. Pro Rubrik erscheinen bis zu acht Treffer; die Rubriken sortieren sich nach der Qualität ihres besten Treffers.

Ein Klick auf ein Ergebnis führt zur passenden Interpret-Profilseite — mit aufgeklapptem Album beziehungsweise hervorgehobenem Titel.

Interpret-Profilseite

Der Klick auf eine Interpret-Karte öffnet eine eigene Seite:

Mit dem Recht Metadaten trägt das Optionen-Menü (⋮) neben dem Namen einen eigenen, durch Trennlinien abgesetzten Bearbeiten-Abschnitt: Biografie bearbeiten, Metadaten bearbeiten (öffnet alle Alben des Interpreten im Editor) und Datenbank importieren — siehe Metadaten pflegen. Ohne das Recht fehlt der Abschnitt vollständig.

Aktions-Buttons und das Optionen-Menü

Neben jedem Titel, Album und Interpreten stehen ein Haupt-Button und ein Optionen-Menü (⋮).

Was der Haupt-Button tut, entscheidest du selbst (Benutzer-Einstellungen): „Zur Warteschlange hinzufügen“ (Standard) oder „Jetzt wiedergeben“. Das Optionen-Menü bietet dann jeweils die andere Aktion an — beide bleiben also ohne Dopplung erreichbar.

Im Optionen-Menü finden sich je nach Kontext außerdem:

EintragWirkung
Zum InterpretenÖffnet die Profilseite. Sind mehrere Beteiligte im Spiel, fragt Tunetorch kurz nach, wessen Profil gemeint ist — bei einem Titel dessen Beteiligte, bei einem Album die Namen seiner Interpretenzeile („Beth Hart & Joe Bonamassa“). Ein Sampler fragt nicht: Dort ist der Album-Interpret eindeutig.
Zum AlbumWechselt zum Album-Interpreten, klappt das Album auf, rückt es in Ansicht und hebt die gewählte Titelzeile kurz hervor.
Zur Playlist hinzufügenAn eine bestehende Playlist anhängen oder eine neue anlegen.
Als Hörbuch abspielenImmer verfügbar — auch für Alben, deren Genre nicht als Hörbuch markiert ist.
Album/Interpret bearbeitenMetadaten-Editor (Recht Metadaten).
Audio-ExportierenStartet einen Export mit vorausgewählter Quelle (Recht Export).
Biografie bearbeiten · Metadaten bearbeiten · Datenbank importierenNur auf der Interpret-Profilseite, als eigener abgesetzter Abschnitt (Recht Metadaten).
Offline herunterladenNur in der nativen Android-App.
Als Favorit markieren · Notiz öffnenNur auf schmalen Handy-Displays, als eigener abgesetzter Abschnitt (s. u.).
LöschenMerkt Titel oder Album zum Löschen vor (Recht Audio löschen).

Das Menü ist überall dasselbe: Datenbank, Suche, Verlauf, Startseite, Interpret-Profil, Playlist-Manager — Desktop wie Mobil.

Auf schmalen Displays rücken zwei Symbole ins Menü

In einer Titelzeile stehen normalerweise Herz, Titelnummer, Titel, Spieldauer, Notizzettel und die Aktions-Buttons nebeneinander. Auf einem Handy bleibt für den Titel selbst dann kaum Platz — er bricht schon nach wenigen Zeichen ab.

Ist die Anzeige schmaler als 560 Pixel, wandern Herz und Notizzettel deshalb in das Optionen-Menü, in einen eigenen, durch eine Trennlinie abgesetzten Abschnitt. Der Titel bekommt den frei gewordenen Platz.

Damit trotzdem auf einen Blick erkennbar bleibt, was markiert ist, zeigt die Zeile kleine Marken unter dem Titel: ein gefülltes Herz bei einem Favoriten, ein Notizzettel bei einer vorhandenen Notiz. Sie sind reine Anzeige — geschaltet wird im Menü.

Betroffen sind die Titelzeilen des aufgeklappten Albums, die Titelliste der Datenbank und die „Beliebteste Titel“ der Interpret-Profilseite. Auf Tablets und am Desktop bleibt alles, wie es ist.

„Läuft gerade“

Der laufende Titel wird in jeder Titelliste durch kleine animierte Equalizer-Balken in der Akzentfarbe hervorgehoben — in der Warteschlange, in der Datenbank, auf Interpret-Profilen (dort ersetzen sie in „Beliebteste Titel“ die Rangnummer), auf der Startseite, im Verlauf, in der Suche und im Playlist-Manager. Bei Pause frieren die Balken ein.

Aussehen

EinstellungAuswahl
Sprache„Automatisch (Browsersprache)“ (Standard), Deutsch oder English
Theme (Pro)Neun Farbschemata: Tunetorch (Standard, Dunkelgrau/Grün), Mitternacht (Nachtblau), Bernstein (Warmbraun/Amber), Abendrot (Violett/Koralle), Amethyst (Aubergine/Flieder), Kaminlicht (Leder/Gold), Kompass (Marineblau/Messing), Lagune (Petrol/Orange) und Pergament (das einzige helle)
Design (Pro)„Flach“ (durchgehender Block, Standard) oder „Struktur“ (abgesetzte Karten) — wirkt im Desktop-Layout

Alles davon liegt in den Benutzer-Einstellungen und gilt pro Konto, geräteübergreifend.

Theme und Design gehören zu Tunetorch Pro. Ohne aktives Abo zeigt die Installation „Tunetorch“ und „Flach“, und die beiden Auswahlfelder erscheinen gar nicht erst — statt eines dauerhaften Hinweisschilds im eigenen Einstellungsdialog steht dort unten ein kurzer Absatz, der den Lizenz-Zustand des Servers benennt und sagt, wer buchen kann. Eine zuvor getroffene Wahl bleibt gespeichert und gilt sofort wieder, sobald Pro zurück ist; zurückgeschrieben wird nichts.

Die Sprachumstellung wirkt sofort, ohne die Seite neu zu laden, und umfasst inzwischen die gesamte Oberfläche: die Anmeldung, die Bedienoberfläche (Kopf- und Fußleiste, Menüs, Dialoge, die ▶/+-Aktionsknöpfe an jedem Titel und Album, Notizzettel), die Startseite, Statistik, den Wiedergabe-Verlauf und die Hörbücher, die Datenbank samt Suche, Interpret-Profilen und mobiler Ansicht, den Player mit Warteschlange, Playlist-Manager, Equalizer und Casting, den Metadaten-Editor inklusive Assistent und Biografie-Pflege, die Benutzer-Verwaltung, den Upload, den Export, die Benutzer-Einstellungen samt Startseiten-Editor und App-Dialog, die Server-Verwaltung, die nur Admins sehen (Server-Einstellungen, Wartungs-Tasks, Logs, DLNA-Geräte, Tags, Sammlungs-Import, Tunetorch Pro) — und zuletzt auch die Meldungen des Servers: Fehlermeldungen (etwa „Benutzername bereits vergeben"), die Fortschrittstexte laufender Hintergrund-Läufe (Export, Sammlungs-Import) und die Fehlerseite, die erscheint, wenn in der Oberfläche etwas schiefgeht.

Die Sprachnamen im Umschalter selbst stehen bewusst immer in der jeweiligen Sprache („Deutsch", „English") — so findest du zurück, falls du versehentlich eine Sprache einstellst, die du nicht liest.

Nicht übersetzt werden Namen aus deiner Musikbibliothek (Interpret, Album, Titel, Genre): Die stehen immer so da, wie sie in der Bibliothek hinterlegt sind. Datums-, Uhrzeit-, Zahlen- und Größenangaben folgen der gewählten Sprache — auf Englisch im britischen Format mit 24-Stunden-Uhr und ausgeschriebenem Monat (Tuesday, 4 Aug 2026). Auch die Biografie-Angaben auf den Interpreten-Seiten folgen der Sprache: Ihre Beschriftungen („Gegründet", „Land") stellt der Server um — die Werte selbst bleiben unverändert, sie sind Daten.

Eine Kleinigkeit gibt es bei Exporten und Importen, die vor der Umstellung gelaufen sind: Bei denen bleibt die Fortschritts- bzw. Fehlerzeile in der Übersicht leer. Der Text von damals ließe sich nicht zuverlässig übersetzen, und ein erfundener Ersatz wäre schlechter als gar keiner. Neue Läufe sind davon nicht betroffen.

Auf dem Handy

Benutzer-Einstellungen

Erreichbar über das Benutzermenü, gegliedert in Reiter:

ReiterInhalt
WiedergabeQualität, Lautheit, Audio-Verarbeitung (Puffergröße), Playlist-Verhalten und Übergänge, Android Auto.
AussehenSprache, Theme, Design, Startseiten-Editor.
DatenbankStandard-Ansicht, Sortierung, Verhalten der Aktions-Buttons.
KontoBenutzername, Passwort, Konto löschen.
ErweitertDatenbank abgleichen, Debug-Modus und Debug-Protokoll.
AppNur in der nativen Android-App: Version, Audio-Cache, Downloads, Cover-Cache.

Alle Einstellungen liegen auf dem Server — sie gelten also auf jedem Gerät, an dem du dich anmeldest. Ausnahme sind die gerätelokalen Werte im Reiter App.

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